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kokos-curry mit kichererbsen

AnweisungZutaten
Gemüse schneiden, mit Kichererbsen in Kokosöl anbraten
Tomaten und Kokosmilch hinzugeben
Mit Currypaste (vorsichtig), Zitronensaft, Sojasauce, Salz abschmecken
10 min köcheln lassen
– Reis
– 1 Zucchini
– Paprika
– 3 Karotten
– 240g abgetropfte Kichererbsen
– 1 Dose/400g frische, stückige Tomaten
– 400ml Kokosmilch
– Zitronensaft
– Salz
– rote Currypaste
– 1 EL Sojasauce
– Sesam
– Koriander

Griechischer krautsalat

1Weißkohl
2Zwiebel(n)
1 TasseZucker (kleine)
1 TasseÖl (kleine)
2 ELSalz
1 TLPfeffer
½ FlascheKräuteressig, z.B. von Kühne, ca. 250 ml- 350 ml
1 FlascheMineralwasser mit Kohlensäure, ca. 0,7 Liter – 1 Liter

Anmerkung: Die Menge des Wassers und Essigs der Größe des Weißkohls anpassen. Der Sud wird vor dem Servieren abgegossen.

Den Strunk vom Kohl entfernen. Den Kohl fein raspeln und in eine Schüssel geben. Die Zwiebeln in kleine Würfel schneiden und zum geraspelten Kraut geben.
Zucker, Öl, Salz, Pfeffer, Kräuteressig und Mineralwasser vermischen. Der Zucker muss sich gut auflösen. Vorsicht, wenn man das Mineralwasser dazugibt, schäumt es etwas!
Die Soße über das Kraut gießen. Das Ganze mit einem kleineren Deckel als die Schüssel ist, abdecken und mit 2-3 Konservendosen beschweren. 24 Stunden stehen lassen.
Am nächsten Tag den Sud abgießen und servieren.

Lecker zu Gegrilltem, hält sich auch im Kühlschrank in Einmachgläsern.

Der Krautsalat ist bei uns der Renner auf vielen Sommerfesten. Er lässt sich sehr leicht zubereiten und schmeckt tatsächlich so wie im griechischen Restaurant.

Spareribs zum Grillen oder für den Backofen

2 ½ kgSpareribs
Für die Marinade:
1 TasseTomatenketchup
½ Tasse/nHonig
½ Tasse/nApfelsaft oder frisch gepresster Orangensaft
2 ELZucker, brauner
1 ½ TLIngwerpulver
2Zwiebeln, gewürfelt, evtl. mehr
3Knoblauchzehe
3 SpritzerTabasco, evtl. mehr, nach Geschmack
2 ELWorcestersauce
5 ELSojasauce
2 TLSenf, mittelscharfer
½ TLPaprikapulver, edelsüß
2 TLPfeffer, schwarzer
Salz
5 ELRotwein oder Apfelessig

Alle Zutaten für die Marinade in einen Kochtopf geben, gut verrühren, zum Kochen bringen und ca. 15 Minuten köcheln lassen.

In der Zwischenzeit die Spareribs waschen und trocknen, an der Unterseite der Knochen ist meistens noch eine dünne Haut, die sich leicht mit einem Messerspitze lösen und abziehen lässt, wenn man den Anfang gefunden hat. Danach die Spareribs in Portionen von jeweils 3 – 4 Knochen aufteilen.

Jetzt müsste auch die Marinade eingeköchelt sein.

Große Stücke Alufolie ausbreiten und jeweils eine Portion Spareribs darauf legen und dick mit der Marinade von beiden Seiten einpinseln. Anschließend in die Alufolie packen. Falls noch etwas Marinade übrig ist wenn alle Spareribs verpackt sind, beiseitestellen.

Nun die ganzen abgepackten Spareribs auf ein Backblech legen, aber darauf achten dass die Spareribs mit der Knochenseite (Unterseite) nach unten darauf liegen, damit das Fett durch das Fleisch wandern kann. 2,5 bis 3 Stunden im Backofen bei 150 Grad garen lassen. Danach herausholen und ca. 10 Minuten ruhen lassen.

Danach auspacken und auf den Grill legen. Falls noch Marinade vorhanden ist, damit noch einpinseln. Und schön knusprig braun grillen.

Noch ein Tipp von mir: falls Sie einen Holzkohlegrill benutzen, legen Sie etwas Baumrinde auf die Kohle, dadurch bekommen die Spareribs noch ein zusätzliches leichtes Raucharoma.

Die Spareribs lassen sich aber auch im Backofen ausgepackt fertig grillen.

Crispy fried chicken

½ kgHähnchenfleisch, z.B. Brustfilet oder Flügel
1 LiterButtermilch
300 gMehl
1 ELPaprikapulver
1 ELSalz
1 ELPfeffer
1 ELChilipulver
1 ELKnoblauchgranulat
1 ELZwiebelpulver
4 LiterÖl, zum Frittieren

Die Hähnchenteile in einer Schüssel nach Geschmack würzen. (Salz, Pfeffer etc. die angegebenen Mengen sind nicht bindend) und verrühren, damit sich die Gewürze besser verteilen und ins Fleisch gerieben werden. Mit Buttermilch übergießen, bis alles bedeckt ist und mindestens 6 Stunden im Kühlschrank ziehen lassen. Je nach verwendetem Gefäß kann hier mehr Buttermilch als angegeben nötig sein.

Mehl mit 1 EL von jedem gewünschtem Gewürz vermischen. Ich verwende die oben angegebenen.
Die Panade soll nicht sehr stark schmecken, sondern nur knusprig und nicht ganz so fad sein. Nicht mit den Gewürzen übertreiben. Der Geschmack kommt vom Hähnchen.

Die Hähnchenteile direkt aus der Buttermilch in die Mehlmischung geben und ordentlich mit der Mehlmischung bedecken. Immer so viele Teile vorbereiten wie pro Frittiergang in die Friteuse gehen. Direkt aus der Mehlmischung in das 170 Grad heiße Öl gleiten lassen und 15-20 Min je nach gewünschter Bräune frittieren.

Einen Rost auf ein Backblech legen und den Ofen auf 80 Grad stellen. Die Hähnchenteile nach dem Frittieren auf den Rost geben. So bleiben sie warm und das Fett tropft auf das Backblech ab.

Gänsebrust in glühwein

1Gänsebrust
125 mlWein, rot, trocken
2 clRum
3 TLZucker
1 Stange/nZimt
3Nelke(n)
1Orange(n)
125 mlFond von Ente oder Gans
Salz und Pfeffer
Butter

Den Zucker in einem Topf karamellisieren lassen, den Rotwein aufgießen, Zimtstange, Nelken und die Schale einer halben Orange dazu geben und einige Minuten köcheln lassen. Vom Herd nehmen und den Rum in den Glühwein geben.

Die Gänsebrust salzen und pfeffern und mit der Hautseite nach unten auf den Rost eines kleinen Bräters legen. Den Bräter in den kalten Herd stellen und die Temperatur – Ober- und Unterhitze – auf 180 Grad stellen. Nach einer Stunde das Gänsefett, das sich am Boden des Bräters gesammelt hat, abgießen. Die Gänsebrust von unten leicht mit dem Glühwein beträufeln, dann die Gänsebrust mit der Haut nach oben in den Bräter zurücklegen, wieder auf dem Rost. Den Rest Glühwein in den Bräter geben. Die Temperatur des Herdes auf 130 Grad zurück schalten und 2 Stunden bei dieser Temperatur braten lassen.
Gänsebrüste wiegen zwischen 800 und 1500 Gramm. Zwei Stunden reichen aus bei einer Brust von 800 bis 900 Gramm, wenn sie größer ist, die Bratzeit mit einer Stunde verlängern. Die Brust müsste nach zwei Stunden bzw. drei Stunden bei 130 Grad eine knusprige Haut haben, falls nicht, die Temperatur die letzten 5 Minuten auf 250 Grad stellen.
Die Sauce aus dem Bräter abgießen, eventuell noch einmal Gänsefett mit einem Löffel entfernen, zusammen mit dem Gänse- oder Entenfond aufkochen, etwas einkochen lassen und mit eiskalter Butter montieren. Wer Fett sparen will, kann die Sauce auch mit Speisestärke binden.
Das Fleisch vom Knochen lösen und auf der Sauce servieren, dazu passen z.B. Semmelknödel und Backäpfel. Eine kleine Gänsebrust reicht für zwei Personen, eine große für vier.
Mit der gleichen Bratmethode kann man auch Gänseschlegel braten.

Hells Temptation-Schokokuchen

175 gBitterschokolade
250 gButter
4Eier
100 gZucker, braun
75 gZucker
1 TLVanillearoma, flüssiges
250 gMehl
100 gKakaopulver
2 TLBackpulver
1 TLNatron
1 Prise(n)Salz
350 gSauerrahm
Für den Guss:
250 gBitterschokolade
50 gButter
200 mlSahne

Die Schokolade im Wasserbad schmelzen. Springform von 26 cm Durchmesser fetten und kalt stellen.

Die Schokolade aus dem Wasserbad nehmen und nach und nach die Butter darunter rühren.
Die Mischung beiseitestellen. Ofen auf 200 °C Ober-/Unterhitze heizen.

Das Mehl mit Kakao, Backpulver, Natron und Salz mischen. Die Eier aufschlagen, den braunen Zucker und den Zucker einrieseln lassen und weiterschlagen, bis die Masse dick-cremig wird, Aroma unterziehen. Die Schokoladenbutter kurz unterrühren. Dann die Mehlmischung darüber sieben, mit dem Sauerrahm unterrühren. Den Teig in die vorbereitete Form füllen und im vorgeheizten Ofen etwa 35 – 40 min backen. In der Form auf einem Kuchengitter abkühlen lassen.

Inzwischen für den Guss die Schokolade ebenfalls im Wasserbad schmelzen, dann nach und nach erst die Butter, dann die Sahne darunter rühren, sodass eine gleichmäßige, geschmeidige und schön glänzende Creme entsteht. Ist diese zu weich, evtl. einige Minuten kalt stellen.

Den Kuchen sobald er ausgekühlt (oder nur noch leicht warm) ist vorsichtig vom Springformrand lösen und auf eine Platte setzen. Einmal quer durchschneiden, mit etwas Schokoladencreme füllen, wieder zusammensetzen und rundherum mit der übrigen Creme bestreichen, evtl. mit einem Löffel „Unebenheiten“ eindrücken.

Caipirinha

¼Limette(n)
2 clSirup (Zuckerrohrsirup)
2 clSirup (Limettensirup)
3 clCachaça, Pitu, Zuckerrohrschnaps)
1 ELZucker, braun

Den braunen Zucker und das Limettenviertel in ein Caipirinhaglas oder ein anderes anderes hohes und stabiles Glas geben und mit einem Stößel kräftig zerdrücken. Rohrzuckersirup, Limettensirup und Cachaca hinzufügen und gut umrühren. Das Glas mit reichlich Crushed Ice auffüllen.

Alternativ weißer Rum oder Wodka.

Tarte au Chocolat

120 gButter
125 gZartbitterschokolade, zartbitter
4getrennte Eier
120 gZucker
100 ggemahlene Mandeln
1 ELSpeisestärke

Backofen auf 200° Ober-/Unterhitze vorheizen. Eine Springform (26er) einfetten und in den Kühlschrank stellen.

Eier trennen. Die Eiweiße steif schlagen und in den Kühlschrank stellen. Butter im Wasserbad schmelzen, aber nicht ganz flüssig werden lassen. Ständig rühren, damit sie nicht anbrennt.

Die Schokolade getrennt im Wasserbad schmelzen lassen. Anschließend die Eigelbe mit dem Zucker schaumig rühren und die Mandeln dazugeben. Die weiche Butter und die abgekühlte, flüssige Schokolade zum Teig geben und unterrühren. Den Eischnee darüber geben und vorsichtig unterheben. Die Speisestärke auf den Teig sieben und ebenfalls vorsichtig unterheben.

Den Teig in die Springform füllen und 20 – 30 Minuten. Am besten nach 15 Minuten Stäbchenprobe machen.

Innen soll der Kuchen noch etwas weich sein (aber es darf nichts am Stäbchen kleben bleiben). Außen bekommt er eine zarte Kruste. Der Kuchen bleibt dünn.